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About

Dreaming Beyond AI ist ein Raum für kritisches und konstruktives Wissen, visionäre Fiktion und spekulative Kunst sowie Community-Organisation rund um Künstliche Intelligenz.

KI-Technologien verstärken bestehende Ungerechtigkeiten und Diskriminierung. Entscheidungsprozesse werden zunehmend an algorithmische Systeme ausgelagert – bei der Polizei und vor Gericht, in Schulen und in Bewerbungsverfahren, bei Behörden, an Grenzübergängen und anderswo. Mit Dreaming Beyond AI wollen wir sowohl die Art und Weise, wie KI heute genutzt wird, als auch die gesellschaftlichen Strukturen hinterfragen, die algorithmische Unterdrückung aufrechterhalten.

Wir nutzen KI als Portal zu umfassenderen gesellschaftlichen Fragen rund um Marginalisierung, Imagination, Futurismus, Feminismus und unserem Erleben der Gegenwart. Ziel ist es, Technologien zu dezentrieren und einen experimentellen kuratierten Raum des Zusammenkommens zu schaffen.

Wir möchten Folgendes ermöglichen:

  • ein Verständnis dafür, wie KI-Technologien unterdrückende Machtstrukturen in unserer Gesellschaft verschärfen können
  • das Infragestellen von dominanten Narrative über KI, von aufgezwungenen Zukunftsvisionen und repressiven Strukturen, die durch den weit verbreiteten und unkritischen Einsatz von KI-Technologien verstärkt werden
  • eine Neudefinition davon, wie wir uns KI-Technologien und eine Welt mit ihnen vorstellen und erschaffen könnten, verbesserte Repräsentation, Gerechtigkeit und Connection – Zukunftsvisionen from the margins

Die Website selbst und ihr Entstehungsprozess spiegeln unsere Absichten wider und hinterfragen tief verwurzelte Denk-, Wissens- und Seinsweisen im digitalen Bereich. Wir beabsichtigen beispielsweise, die Erwartungen an nahtlose Designschnittstellen und schnelle, reibungslose digitale Erlebnisse sowie Konsumhaltungen hinsichtlich Online-Informationen und -Medien herauszufordern. Als solches ist Dreaming Beyond AI ein kollektiv geprägtes und zutiefst relationales Experiment, das unter anderem von Ursula Le Guins Text „The Carrier Bag Theory of Fiction“, adrienne maree browns „Emergent Strategy“ Framework, Arturo Escobars „Pluriverse“, und dem Design Justice Network inspiriert ist.

Das Konzept von Dreaming Beyond AI wurde von Nushin Yazdani und Buse Çetin entwickelt, aber beeinflusst und inspiriert von den Arbeiten, Gedanken, der unermüdlichen Liebe, Sorgfalt und Hartnäckigkeit vieler großartiger feministischer Stimmen.

Die Webplattform wurde von Iyo Bisseck entworfen und programmiert, und die Kommunikationsstrategie wurde von Sarah Diedro entwickelt. Sonderberaterinnen für Dreaming Beyond AI sind Sarah Chander und Dr. Nakeema Stefflbauer. Meera Ghani unterstützte den Gesamtablauf des Projekts, Zain Assaad unterstützte beim Upload und Victoria Kure-Wu arbeitete an der UX-Qualitätsbewertung. Tadleeh lieferte die Musik für das Pluriverse.

Dreaming Beyond AI entstand in Zusammenarbeit mit dem ifa - Institut für Auslandsbeziehungen (Sabiha Keyif und Nina Frohm), und wurde von Humanity in Action und der Alfred Landecker Stiftung im Rahmen des Landecker Democracy Fellowship sowie von mur.at unterstützt.


Portrait of Iyo Bisseck.

Iyo Bisseck
(sie)


Iyo Bisseck ist eine in Paris lebende Designerin, Forscherin und Künstlerin. Sie hat einen BA in Media Interaction Design der ECAL in Lausanne und einen MA in Virtual und Augmented Reality Research des Institut Polytechnique Paris. Sie beschäftigt sich mit den Vorurteilen, die die Zusammenhänge zwischen Technologien und Herrschaftssystemen aufzeigen, und erforscht die Grenzen virtueller Welten, um alternative Darstellungen zu schaffen.

Für Dreaming Beyond AI hat Iyo das Webdesign gestaltet und die technische Umsetzung der Plattform übernommen.

Portrait of Raziye Buse Çetin.

Raziye Buse Çetin
(sie/ihr)

buse@dreamingbeyond.ai

R. Buse Çetin ist KI-Forscherin, Beraterin und Creative. Ihre Arbeit dreht sich um Ethik, Auswirkungen und Governance von KI-Systemen. Buses Arbeit zielt darauf ab, die intersektionalen Auswirkungen von KI-Technologien durch Forschung, politische Interessenvertretung und Kunst zu entmystifizieren.

Für Dreaming Beyond AI leitet Buse die Forschung und Konzeptentwicklung und arbeitet an der Kuration und Kommunikation.

Portrait of Nushin Yazdani.

Nushin Yazdani
(sie/ihr)

nushin@dreamingbeyond.ai

Nushin Yazdani ist Transformationsdesignerin, Künstlerin und KI-Designforscherin. Sie arbeitet mit Machine Learning, Design Justice und intersektionalen feministischen Praktiken und schreibt über die Unterdrückungssysteme der Gegenwart und die Möglichkeiten gerechter und freier Zukünfte. Im Superrr Lab arbeitet Nushin als Design Researcherin und Projektmanagerin an der Erstellung feministischer Technologierichtlinien. Mit ihrem Kollektiv dgtl fmnsm kuratiert und organisiert sie Community-Events an der Schnittstelle von Technologie, Kunst und Design. Nushin hat an verschiedenen Universitäten gelehrt, ist Landecker Democracy Fellow und Mitglied des Design Justice Network. Sie wurde als eine von 100 Brilliant Women in AI Ethics 2021 ausgewählt und ist Beiratsmitglied des Projekts "Advancing Data Justice" vom Alan Turing Institute und Global Partnership on AI.

Für Dreaming Beyond AI arbeitet Nushin als Creative Lead, sowie an der Konzeptentwicklung, Kuration und im Projektmanagement.

Portrait of Maya Indira Ganesh.

Maya Indira Ganesh
she/her

Advisor 2023

Maya Indira Ganesh is a scholar, educator, and practitioner who works at the intersection of digital technologies, culture, and society. She co-leads a Master’s program in AI, Ethics, and Society at the University of Cambridge, UK, and is a senior research fellow at the Leverhulme Centre for the Future of Intelligence. You can find an up-to-date list of her academic research and writing here, culture writing and essays here, and recent talks and public events here.

Maya earned a Drphil in Cultural Sciences (Kulturwissenschaften) from Leuphana University, Lüneburg, Germany in 2022. Her doctoral work examined the re-shaping of what we mean by the ‘ethical’ and the shifting role of the human in the emergence of the driverless car. Her current research-pedagogy asks what kinds of learning and teaching methods and materials contribute to the shaping of expertise in shaping AI technologies as ethical, reponsible, and political.

Before transitioning to a PhD and academia, Maya worked with feminist and digital rights NGOs on securing freedom of speech and expression online and offline for human rights defenders, journalists, and activists, chiefly at Tactical Tech.

Maya works as a practitioner writing about the digital, technology, and culture, collaborating with artists, critics, and designers, developing large-scale cultural symposia, and advising cultural institutions and curators. Her writing has been translated into Korean, Turkish, French, and German.

Maya has won fellowships and awards from the Media Cultures of Simulation (MECS) Institute for Advanced Study (2018), Digital Earth/Hivos (2020), the Mellon-Sawyer Seminar on Histories of AI (2021), and was a Rockefeller Foundation Bellagio Centre Resident Fellow on AI (2019).

Portrait of Sarah Diedro Jordão.

Sarah Diedro Jordão
(sie/ihr)

sarah@dreamingbeyond.ai

Sarah Diedro Jordão ist Kommunikationsstrategin, Aktivistin für soziale Gerechtigkeit und Podcast-Produzentin. Sie war früher UN-Botschafterin für Frauen und Jugend und strategische Beraterin des Nord-Süd-Zentrums des Europarats für Intersektionalität in der Politikgestaltung. Sarah arbeitet derzeit als freiberufliche Beraterin in den Bereichen Storytelling, Kommunikationsstrategie, Eventmoderation und Erstellung von Bildungsworkshops.

Für Dreaming Beyond AI hat Sarah die Kommunikationsstrategie und -implementierung geleitet.

Dreaming Beyond AI entstand in Zusammenarbeit mit dem ifa - Institut für Auslandsbeziehungen, und wurde von Humanity in Action und der Alfred Landecker Stiftung im Rahmen des Landecker Democracy Fellowship sowie von mur.at unterstützt.

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Kontakt

Wenn du uns kontaktieren möchtest, Fragen hast oder mehr darüber erfahren willst, wie du zu Dreaming Beyond AI beitragen kannst, schreib uns eine Mail: hello@dreamingbeyond.ai

Entschuldige bitte, falls es etwas dauert, bis wir uns bei dir melden. Wir arbeiten alle in mehreren Jobs und können daher nicht immer sofort antworten.

Du findest uns auch in den sozialen Medien:

Instagram: https://www.instagram.com/dreamingbeyondai/
LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/dreaming-beyond-ai/
Twitter: https://twitter.com/DreamingBeyond_

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Dreaming Beyond AI is a space for critical and constructive knowledge, visionary fiction & speculative art and community-organising.

This website project uses AI as a gateway to broader societal questions around marginalisation, imagination, futurism, feminism and how we experience the present. The goal of the project is to de-center technology and use it as a tool rather than main instrument for connection and a coming together. It is an experiment to a curated space where people enter with a shared sense of values and agreements.

Gewaltvolle KI
Gewalt und Trauma öffnen psychische Wunden, die uns verhärten und unsere Lebensfreude einschränken. Der schwere Knoten von unbehandeltem Schmerz, den wir in unserem Körper spüren, trennt uns von unserem wahren Selbst. Technologischer Wandel und Automatisierung haben in vielen Regionen und Zeiten Traumata verursacht, insbesondere bei den Menschen, die am stärksten marginalisiert werden. Angesichts der Automatisierung grundlegender Prozesse und Funktionen in Bereichen wie Personalbeschaffung, Medizin und Pflege und der zunehmenden Organisation des öffentlichen Raums durch Algorithmen stellt sich die Frage, wie dieser Wandel mit individuellen und kollektiven Traumata zusammenwirkt. Entstehen dadurch neue psychische Wunden, die uneingestanden und ungeheilt bleiben? Wie erzeugen die Abhängigkeitsmuster von Apps und Plattformen Gewalt und verstärken Traumata? Wie wird manchen Menschen und Gemeinschaften ihre Menschlichkeit, Existenz, Identität und mehr durch Technologie verwehrt? Können wir uns traumainformierte Technologien vorstellen? Was könnten ‚Technologies of Healing’ sein?
Intelligenz
Intelligenz ist die wichtigste konzeptionelle und philosophische Grundlage von KI-Technologien und -Ideologien. Die Frage, was als intelligent gilt, hat die Entwicklung der KI-Technologien maßgeblich beeinflusst. Die gängige Auffassung von Intelligenz, die abstraktem Denken den Vorzug gibt, ist aus repressiven Strukturen hervorgegangen und wurde als Waffe eingesetzt, um Herrschaft und Kolonisierung zu rechtfertigen. Dieses radikalisierte und vergeschlechtlichte Verständnis von Intelligenz ist heute im populären KI-Diskurs vorherrschend. Wenn Intelligenz ein grundlegendes Konzept der KI ist, wie können wir es dann verstehen, hinterfragen und neu definieren? Gibt es andere Formen der Intelligenz, die KI widerspiegeln sollte? Oder gibt es welche, die KI bereits widerspiegelt, die aber noch nicht anerkannt sind?
Maschinelles Sehen und Fühlen
Wie sehen Algorithmen und Maschinen? Wie können wir uns das maschinelle Sehen vorstellen und verstehen? Wie fühlt es sich an, von einer Maschine gesehen zu werden? Von CAPTCHAs, die unsere Menschlichkeit testen, bis hin zu Gesichtserkennungsalgorithmen an Flughäfen, die unsere Identität verifizieren – wie fühlen wir uns bei diesen Erfahrungen? Wen sehen die Maschinen und wen schließen sie aus? Welche Politik der Sichtbarkeit erzeugt maschinelles Sehen?
Muster
KI-Verfahren wie Machine Learning und Deep Learning helfen dabei, Muster, Merkmale und Korrelationen in großen Datenmengen zu finden. Mustererkennungssysteme zur Klassifikation, Vorhersage und Optimierung werden intensiv vermarktet und ebnen den Weg zu einem neuen Wissensregime – manche behaupten, dass sie Theorie als Mittel der Wissensproduktion zum Teil ablösen. KI-Mustererkennung kann aber auch als Grenzmarkierung von „Normalität“ verstanden werden – noise und outliers, die normalerweise nicht hineinpassen, werden ausgeblendet. Wessen Muster betrachten wir? Welchem Zweck dient diese Musterfindung? Sprechen wir von befreienden Mustern oder von Mustern, die die Kolonialität von Machtstrukturen erweitern? Muster in der Natur und in unserer Existenz sind Portale zur Vernetzung und Ausdruck der Weisheit der Natur. Wie können wir die Muster der Natur und der KI zusammen denken, anstatt sie als Gegensätze zu betrachten? Gibt es Wege, Beispiele, Demonstrationen oder Strategien, durch die wir herausfinden können, wo KI-Muster als Portale und Marker der Interkonnektivität im Universum fungieren?
Refusal
Die meiste Zeit scheint unsere technologische Zukunft unausweichlich und fühlt sich auch so an. „Technologischer Fortschritt“ ist ein zentrales Merkmal des Diskurses über die Moderne, und der Hype um KI ist eng mit diesem verwoben. Die Idee des unvermeidlichen technologischen Fortschritts untergräbt die Handlungs- und Entscheidungsmacht von Kollektiven und löscht Momente kollektiver Ablehnung aus. Was sind Beispiele für technologische Ablehnung bei KI-Technologien? Wie können wir diese Narrative verstärken? Wie kann Verweigerung nicht nur als reaktionäre, sondern auch als generative Reaktion verstanden werden? Was, wenn Ablehnung für einige Communities die einzige Möglichkeit ist, ihre Handlungsfähigkeit zu behaupten?
Planet Erde und 'Outrastruktur'
Welche Auswirkungen haben KI-Systeme auf die Erde? Warum sind der hohe Energieverbrauch der KI, der CO2-Fußabdruck und die Abhängigkeit von Mineralien der seltenen Erden im kollektiven Bewusstsein so vernachlässigt? Inwiefern stützt sich KI auf dieselben ungerechten Machtstrukturen, die den Menschen Arbeit und Kreativität entziehen? Wie können wir KI im Kontext der Klimagerechtigkeit betrachten? Was sind die Geschichten unserer Erde? Welche politischen Vorschläge könnten die ökologischen Auswirkungen von Big Data berücksichtigen?
Visionen von zukünftigen Gegenwarten
Unsere Zukunft scheint von Datenkolonialismus, Extraktivismus, Wettbewerbsfähigkeit und dem alles zerstörenden Wachstumsstreben bestimmt zu sein. Es scheint so viel einfacher, sich dystopische Zukunftsvisionen auszudenken, als konkrete Vorstellungen von pluralen und für alle lebenswerten Welten zu schaffen. Diese sind jedoch umso wichtiger. Wir können nur in einer gerechteren Welt leben, wenn wir es wagen, sie uns zuerst vorzustellen. Was sind die Visionen, Fraktale, Praktiken, Klänge und Schwingungen der Zukunft, Gegenwart und Vergangenheit – jenseits des linearen Denkens? Zukunft/Gegenwart/Vergangenheit – da alles gleichzeitig existiert. How do we practice upwards?
KI & Relationalität
Die moderne/westliche Welt wird durch metaphysische Annahmen strukturiert und beherrscht, die in binärem Denken, naturalistischen Prinzipien, liberalem Humanismus, sozialer Rationalisierung, Ökonomisierung und eingefahrenen Vorstellungen von Fortschritt, Ordnung, Freiheit und Handlungsfähigkeit verankert sind. KI-Technologien werden konzipiert, geschaffen und gestaltet, um den Bedürfnissen des rassischen Kapitalismus, des binären Denkens und des atomisierten Individualismus gerecht zu werden. Lösungen zur Schadensbegrenzung von KI, die auf denselben Logiken beruhen, sind nicht ausreichend. Wie würde sich ein radikaler ontologischer und epistemologischer Wandel anfühlen? Kann KI jemals relational sein?
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Künstler*innen

(er/ihm)
Designer / researcher

Adriaan Odendaal ist ein Multimedia- und Content-Designer aus Südafrika, dessen Arbeit sich um algorithmische Kompetenz, kritisches und spekulatives Design, digitale Kultur und Game/Software Studies dreht. Er ist Mitbegründer des Forschungs- und Designstudios internet teapot, das sich auf den Einsatz von Design zur gesellschaftlichen Umgestaltung konzentriert.

www.internetteapot.com
Twitter: @adriaan_o
Instagram: @internetteapot



Beitrag zu Dreaming Beyond AI
A Carrier Bag Filled with Glitches, Errors, and Artificial Stupidity
(keine Pronomen)
Künstler*in

Alla Popp ist geboren in Kazan, Russland und studierte elektronische Medien und Performance an der HFG Offenbach, der Tongji-Universität Shanghai und der Athener Schule für Bildende Künste. Allas feministi-scher Blick konzentriert sich auf die emanzipatorischen Potenziale digitaler Technologien und Narrative für die Zukunft der Menschheit. Formal arbeitet Alla an der Schnittstelle von digitaler Technologie, Performance und Musik und entwickelt interaktive digitale Formate und Live-Erlebnisse in VR, AR, XR und im Web. Alla ist Teil des interdisziplinären Musik- und Performance-Projekts BBB_ und des dgtl fmnsm-Kollektivs.

homepage-bbb.com
allapopp.com
Instagram: @allapopp



Beitrag zu Dreaming Beyond AI
Queer Feminist AI FaceFilter
he/they
visual artist

Bretas, 24, is a Black Visual Artist, born and based in São Paulo, Brazil. Academically, grad student in Architecture on FAU at University of São Paulo and researcher in Demonumenta-FAUUSP group.

The artist uses deepfakes to revive archives of 1800's racialized portrait-photography from distinct regions of his country. A inspiring exercise on ancestrality, temporalities and race, using AI create Memory - without engaging in a neocolonialist approach on Machine Learning and Data-driven escalation of real world inequalides. Bretas' most common art output is VideoMapping in places of Memory.

In 2021, at Demonumenta, Bretas was the first to bring together, publish and animate a 421 photos archive depicting afro-indigenous people of São Paulo in the 1860’s, the biggest of its kind. Last year, the artist took part on his first institucional group exhibition at SESC Consolação in São Paulo. In the same 2022, Guilherme gave a brief presentation at the Interactive Communication Program-NYU in NYC on"Projection Mapping in Brazilian Territories".

Now, in 2023 Bretas was the youngest nominated artist for PIPA Prize, one of the leading awards of contemporary art in Brazil. @bretasvj also work as VJ collaborating with groups as Lollapalooza, Nike, HBO, Valorant and others.

instagram.com/bretasvj


(they/them)

Charlie hat einen PhD in Physik und hat als Forscher*in, Datenwissenschaftler*in, Data Cleaner und wissen-schaftlicher Programmiererin gearbeitet, war aber meinstens einfach online und hat sich dabei den Kiefer verspannt. Auf dem Weg zu einem echten Datenmuffel hält sich Charlie daran fest, dass es immer mehr tolle Leute gibt, die sich kritisch mit Technologie und Algorithmen auseinandersetzen und sich an coolen Projekten und Ansätzen für Public Interest Technology und Design Justice beteiligen.

are.na/de



Beitrag zu Dreaming Beyond AI
Machine Unreadable
he/him
essayist, writer, and multidisciplinary artist

Dera Luce is a Nigerian-American essayist, speculative fiction writer, and multi-disciplinary artist who calls Berlin home. His stories explore queerness, linguistics, shifting realities, and other extraordinary experiences that he is still finding the words for.

Dera has written for Autostraddle, The Atlantic's CityLab, and Riverfront Times, among others. He is a Summer ‘22 Fellow of Voodoonauts, a grassroots Afrofuturist collective promoting connectivity and craft within the global Black SFF community. Dera is currently writing a novel for Black queer young adults.

deraluce.com/
patreon.com/deraluce
`instagram.com/deraluce


(sie/ihr)
Künstlerin

Elif Sansoy ist eine digitale Medienkünstlerin aus Istanbul, Türkei. Ihre größte Leidenschaft gilt der Entdeckung von Formen digitaler Intimität, die in nuancenfreien UGC-Ökosystemen fehlen, die uns dazu bringen, unsere Sensibilität für die Welt und füreinander zu unterdrücken. Mit ihrem beruflichen Hintergrund in der Videokunst nutzt sie algorithmische Prozesse und digitale Bildmanipulationen, um ihre Ideen über alternative Erzählwelten auszudrücken, die sich im Digitalen entfalten können.



Beitrag zu Dreaming Beyond AI
Sinthomatic Music / Digital Intimacy
they
artist

Hiba Ali is an Afrasian worldbuilder and digital somatics practitioner and shares their digital art in the form of immersive digital environments, sculpture-based installations, moving images, garments, and sound. Born in Karachi, Pakistan, they grew up in Chicago and Toronto and belong to East African, South Asian and Arab diasporas. They are a practitioner and (re)learner of Swahili, Urdu, Arabic and Spanish languages. They developed the term, digital somatics, to embody the body-mind-spirit connection to the principles of game design and narrative storytelling. They use virtual reality, 3D animation and augmented reality to slow down time and create portals of solace and care and consider the digital portal as a liminal space where they call forth more loving and healing into our world.

hibaali.info
instagram: @h3ba.hyba.xba


(sie/ihr)
Forscherin

İdil Galip ist Autorin, Forscherin und Macherin, die sich für digitale Kultur, Internet-Memes, algorithmische Kulturen und digitale Arbeit interessiert. Derzeit beendet sie ihre Doktorarbeit an der Universität Edinburgh, in der sie die kreative und digitale Arbeit beim Erstellen, Verbreiten und Monetarisieren von Internet-Memes untersucht. Außerdem leitet sie das Meme Studies Research Network, ein interdisziplinäres und internatio-nales Netzwerk für Menschen, die Memes studieren.

idilgalip.com
Twitter: @idilgalip
Instagram: @cybervolta



@cybervolta @idilgalip

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A respite from algorithmic violence: Memes, platforms and content moderation
(sie/ihr)
Künstlerin

Jillian Zhong ist Designerin, Programmiererin und Internetnutzerin mit Sitz in New York, NY. Im Jahr 2016 erstellte sie den Instagram-Account ada.wrong, eine Online-Persönlichkeit, die das Meme-Medium, Online-It-Girls und Internet-Oversharing erforschte und anwendete, um über Identität, psychische Gesundheit und soziale Medien zu diskutieren. Derzeit arbeitet sie an dem Projekt virtualgoodsdealer, einem spekulativen kollaborativen virtuellen Raum und E-Commerce-Portal.

jzhong.today/
Instagram: @ada.wrong



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A respite from algorithmic violence: Memes, platforms and content moderation
(sie/ihr)
Forscherin

Joycelyn Longdon ist eine 23-jährige MRes+PhD-Studentin an der Cambridge University im Programm Artificial Intelligence for the Study of Environmental Risk (AI4ER) und erforscht die Anwendungen von KI auf den Klimanotstand. Ihre Doktorarbeit verfolgt einen interdisziplinären Ansatz und kombiniert maschinel-les Lernen, Bioakustik, Waldökologie, indigenes Wissen und Soziologie, um die Rolle von Technologie beim Waldschutz zu untersuchen. Sie ist auch die Gründerin von ClimateInColour, einer Online-Bildungsplattform und -Community für Klimainteressierte, die Klimagespräche zugänglicher und vielfältiger macht.

climateincolour.com
Instagram: @climateincolor



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Radical AI for Forest Conservation
(sie/ihr)
Designerin / Forscherin

Karla Zavala Barreda arbeitet an der Schnittstelle von Software, Design und Bildung. Sie ist Mitbegründerin des Forschungs- und Designstudios internet teapot, das sich auf spekulative und kritische Designprojekte, digitale Kultur, kritische Theorie und den sozial transformativen Einsatz von Design konzentriert. Derzeit promoviert sie in Medienwissenschaften an der Universität Amsterdam, wo sie App-Ökologie und Lernsoftware für Kleinkinder erforscht.

www.internetteapot.com
Twitter: @karlazavala
Instagram: @internetteapot



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A Carrier Bag Filled with Glitches, Errors, and Artificial Stupidity
they
interdisciplinary artist, writer and futurist

Kira Xonorika is a cross-disciplinary artist, writer and researcher. Their work explores the multidimensional connections between ancestry, temporality, world-building, restorative ecologies and magic. Through transcultural and AI-collaborative frameworks, Xonorika weaves worlds that center multi-species intelligence to reindigenize relations history. Kira has been the recipient of the Ars Electronica State of the ART(ist) award (honorary mention) and has exhibited internationally across the United States, Europe, Asia and South America including the Ars Electronica Festival in Linz, Austria; Frieze Seoul, Korea; Ford Foundation Gallery, NY; Vellum Los Angeles, CA; Kampnagel Hamburg, Germany and Arebyte, London, UK. In 2023 she became a resident at Dreaming Beyond AI and a Momus/Eyebeam Critical Writing Fellow. Their work has been published by e-flux, Momus, GenderIT, Cambridge University and the Fashion Studies Journal. She’s been a speaker at multiple universities and conferences including King’s College London, UK; the Salzburg Global Seminar, Austria; University of Eau Claire, WN; Universidad de Buenos Aires, Argentina and the World Summit on Arts and Culture, Stockholm, Sweden.Her work and practice has been covered by e-flux, Dazed, Hyperallergic and The New York Times.

instagram.com/Xonorika


(they/them)
Designer*in / Forscher*in

Lucas LaRochelle ist ein*e Designer*in und Forscher*in. Lucas’ Arbeit beschäftigt sich mit queeren und transdigitalen Kulturen, community-basierter Archivierung und co-kreativen Medien. Lucas hat Queering the Map gegründet, einem von der Community generierten Counter-Mapping-Projekt, das LGBTQ2IA+-Erfahrungen in Bezug auf den physischen Raum digital archiviert. Lucas hat im internationalen Rahmen Vorträge gehalten, moderiert und ausgestellt, zuletzt im Guggenheim Museum (USA), Interaccess (Kana-da), Digital Writers' Festival (Australien), MUTEK (Kanada), LINZ FMR (Österreich), Ars Electronica (Öster-reich), Somerset House (UK), Onomatopee Projects (Niederlande), Fanfare (Niederlande), OTHERWISE Fes-tival (Schweiz), Ada X (Kanada) und SBC Gallery (Kanada). Lucas hat unter anderem Forschungsarbeiten an der Bartlett School of Architecture, der University of Puerto Rico at Rio Piedras / School of Architecture, der University of Cambridge und der Stanford University vorgestellt. Die Arbeiten und Schriften wurden in Futuress, Immerse News, Queer Sites in Global Contexts, Atlas Menor #1, QUEER.ARCHIVE.WORK #3, Diagrams of Power, IWAKAN, ROM, Accent, Echelles und Perfect Strangers sowie in weiteren Büchern und Publikationen veröffentlicht.

lucaslarochelle.com
Twitter: @queeringthemap_
Instagram: @ontario.mom
Instagram: @queeringthemap



Beitrag zu Dreaming Beyond AI
X≠Y∴Z
(er/ihm)
Komponist / Ingenieur / Künstler

Max Ardito ist ein Komponist, Ingenieur und Künstler aus Brooklyn, New York, der derzeit in Montréal lebt. Seine Arbeit verwischt die Grenzen zwischen Klangkunst, Informatik und Forschung und erforscht die komplizierten spirituellen Beziehungen, die sich an der Grenze zwischen Information und Schnittstelle ma-nifestieren. Durch eine Praxis, die die Wiederaneignung und Auslöschung der technokratischen Schnittstel-len des modernen Neoliberalismus – Variational Auto-Encoding, Cloud Load Balancing, Signalverschlüsse-lungspraktiken – beinhaltet, versuchen seine Arbeiten, ihre eigenen Werkzeuge bis an die äußersten Gren-zen zu dekonstruieren und die Art und Weise zu simulieren, wie Menschen von der Technologie benutzt, beeinflusst und radikalisiert werden. Max hat Erfahrung mit experimenteller DIY-Musik und tritt häufig als Violinist sowohl solo als auch zusammen mit anderen in verschiedenen Geräusch- bzw. Improvisationspro-jekten auf.

maxardito.com



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Sinthomatic Music / Digital Intimacy
(er/ihm)
Klangkünstler / bildender Künstler / elektronischer Musiker

Moisés Horta Valenzuela ist ein autodidaktischer Klangkünstler, creative technologist und elektronischer Musiker aus Tijuana, México, der sich mit Computermusik, künstlicher Intelligenz sowie der Geschichte und Politik neuer digitaler Technologien beschäftigt. Als 𝔥𝔢𝔵𝔬𝔯𝔠𝔦𝔰𝔪𝔬𝔰 stellt er eine unheimliche Verbindung zwi-schen antiken und modernsten Klangtechnologien her, die durch einen kritischen dekolonialen Blick im Kontext zeitgenössischer elektronischer Musik und der Klangkunst geleitet werden. Seine Arbeiten wurden unter anderem bei Ars Electronica, MUTEK México, Transart Festival, MUTEK: AI Art Lab Montréal, Elektron Musik Studion, CTM Festival: Music Makers Hacklab präsentiert. Derzeit leitet Moisés unabhängig organi-sierte Workshops zu kreativen KI-Kunstpraktiken, die sich auf Klang- und Bildsynthese und die Entmystifi-zierung neuronaler Netze konzentrieren, und entwickelt SEMILLA, eine Schnittstelle zur Interaktion mit ge-nerativen neuronalen Sound-Synthesizer, sowie OIR, einen Online-Kanal für halbautonome Meta-DJ, die in Tausenden von Stunden mit Visuals und Musik aus globaler elektronischer Clubmusik und Techno ge-schult wurden.

moiseshorta.audio
Twitter: @hexorcismos
Instagram: @hexorcismos



Beitrag zu Dreaming Beyond AI
Age of Data: A.I. Industry
(sie/ihr)
Investorin / ethical AI advocate

Nakeema Stefflbauer ist eine in Brooklyn geborene Tech-Digitalisierungsexpertin, eine Business-Angel-Investorin und eine Verfechterin ethischer Investitionen in KI-Technologie. Nakeema hat die gemeinnützige Organisation FrauenLoop in Berlin gegründet, und sie ist CEO des US-amerikanischen Techincolor-Ventures und des Techincolor.eu-Netzwerks von Tech-Profis in Europa. Sie schreibt und spricht über die Auswirkungen digitaler Technologien und KI auf marginaliserte Gruppen und hat unter anderem bei Anhö-rungen des EU-Parlaments Leitvorträge gehalten.

nakeema.net
Twitter: @DocStefflbauer



Beitrag zu Dreaming Beyond AI
Algorithms and the Convenience Matrix

Komiker*in, Redner*in, Köch*in, Performer*in, Dichter*in, cangaceira transviada. NAYA verließ den Sertão von Brasilien, um ein travesti* zu werden. NAYA hinterließ außerdem Schulden bei der Bank of Brazil und glaubt, dass schlafende Alligatoren in die Geldbörsen von YTs verwandelt werden.

Instagram: @bundaskanzlerin



Beitrag zu Dreaming Beyond AI
A respite from algorithmic violence: Memes, platforms and content moderation
(they/sie)
Künstler*in / Theoretiker*in / Kurator*in

Neema Githere ist ein*e Guerilla-Theoretiker*in und artist-in-blooming. Neema’s Arbeit erforscht Liebe und Indigenität in einer Zeit algorithmischer Trümmer. Neema hat an Universitäten und Kultureinrichtungen in Nordamerika und Europa Vorträge und Workshops gehalten, darunter bei Autograph London, McGill, Toronto Queer Film Festival, New York University, SCI-Arc, Royal Art Academy in Den Haag und HAW Hamburg.

presentism2020.com
Instagram: @take.back.theinternet



Beitrag zu Dreaming Beyond AI
Mycelial Memory and the Mycelial Internet
they
communication designer

Noam Youngrak Son is a communication designer practicing queer publishing. They explore revolutionary methods of disseminating deviant narratives. In their work, publishing concerns more than mere printed matter, since, in its etymology, the word "publishing" originally meant to populate communities and to breed interspecies relations. The term "queer" in this context is not used as a statement of identity but as that of methodology – small yet collective strategies of publishing that challenge the modern myth of a singular, heroic “Genius” designer.

d-act.org
instagram.com/noam_yr


(she/her)
Artist, Designer & Researcher

Nushin Yazdani ist Transformationsdesignerin, Künstlerin und KI-Designforscherin. Sie arbeitet mit Machine Learning, Design Justice und intersektionalen feministischen Praktiken und schreibt über die Unterdrückungssysteme der Gegenwart und die Möglichkeiten gerechter und freier Zukünfte. Im Superrr Lab arbeitet Nushin als Design Researcherin und Projektmanagerin an der Erstellung feministischer Technologierichtlinien. Mit ihrem Kollektiv dgtl fmnsm kuratiert und organisiert sie Community-Events an der Schnittstelle von Technologie, Kunst und Design. Nushin hat an verschiedenen Universitäten gelehrt, ist Landecker Democracy Fellow und Mitglied des Design Justice Network. Sie wurde als eine von 100 Brilliant Women in AI Ethics 2021 ausgewählt und ist Beiratsmitglied des Projekts "Advancing Data Justice" vom Alan Turing Institute und Global Partnership on AI.

nushinyazdani.com



Beitrag zu Dreaming Beyond AI
Wie sieht unsere feministische Zukunft aus?
(sie/ihr)
Künstlerin / Memerin

Omnia Omer, alias @saqmemes, alias sad african queen, ist eine sudanesisch-amerikanische Memerin, Künstlerin, Feministin und aufstrebende Autorin, die in Omaha, Nebraska lebt. Ihre Kreationen zielen darauf ab, den Humor, die Kunst und die Zuordenbarkeit von Memes zu nutzen, um Themen wie Traumata, Un-gleichheit und psychische Erkrankungen zu behandeln.

saqmemes.com
Twitter: @saqmemes
Instagram: @saqmemes



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A respite from algorithmic violence: Memes, platforms and content moderation
she/her

Paola Ricaurte is Associate Professor in the Department of Media and Digital Culture at Tecnológico de Monterrey, Faculty Associate at the Berkman Klein Center for Internet & Society at Harvard University, and co-founder of the Tierra Común network. She coordinates the Latin American and Caribbean hub of the Feminist Network for Research in Artificial Intelligence, f<A+i>r.



Beitrag zu Dreaming Beyond AI
Tequiologies: reclaiming the right to a dignified future
(sie/they)
Künstler*in

Petja Rossenova Ivanovas intersektionale feministische und transdisziplinäre Praxis verbindet Biologie, Spiritualität, Computertechnik und das Poetische, um die "poetische Methode" als Gegengewicht zur gesellschaftlich dominanten "wissenschaftlichen Methode" des kapitalistischen, imperialistischen, weißen supremacistischen Patriarchats zu fördern. Die in Berlin lebende bulgarische Künstlerin machte 2015 ihren Abschluss an der Universität der Künste Berlin in der Klasse für Computational Art/Generative Art. Sie betreibt das "Studio Poetic Futures and Speculative Ecologies (SPF)" aus einem kleinen Wohnwagen heraus und lehrt spekulatives Design an der HAW-Hamburg sowie zeitweise an der Linnaeus Universität in Växjo, Schweden.

poeticfutures.com
Instagram: @poetic_futures



Beitrag zu Dreaming Beyond AI
Mycelial Memory and the Mycelial Internet
she/her
co-founder Dreaming Beyond AI

R. Buse Çetin is a creative strategist and AI ethicist. Her work revolves around ethics, impact, and governance of AI systems and it is grounded in intersectional feminism. Buse is the co-founder of the AI research, advocacy and art platform Dreaming Beyond AI. Buse's work aims to demystify the intersectional impact of AI technologies through research, policy advocacy and art for the general public and various organisations.

linktr.ee/busecett



buse@dreamingbeyond.ai
(sie/ihr)

Sarah Devi Chander interessiert sich für Antirassismus, Technologiepolitik und Gerechtigkeit. Sie ist Senior Policy Advisor bei European Digital Rights (EDRi), wo sie sich für digitale Gesetzgebung einsetzt und belastbare Koalitionen bilden will, um diskriminierende und repressive Technologiepraktiken zu bekämpfen. Sie ist auch Mitbegründerin der Equinox Initiative for Racial Justice, einer von nicht-weißen Menschen geführten Koalition von Aktivistinnen und Akteurinnen, die sich für racial justice organisieren.

Twitter: @sarahchander



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A [love] letter to [black and brown] [queer] and [disabled] [feminists], [dreaming] [beyond] AI
(sie/ihr)

Seeta Peña Gangadharan ist Associate Professor am Department of Media and Communications der London School of Economics and Political Science. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Inklusion, Exklusion und Marginalisierung sowie Fragen rund um Demokratie, soziale Gerechtigkeit und technologische Governance. Derzeit ist sie an der Leitung zweier Projekte beteiligt: Our Data Bodies, das die Auswirkungen von Datenerfassung und datengesteuerten Technologien auf Mitglieder marginalisierter Communities in den Vereinigten Staaten untersucht, und Justice, Equity, and Technology, das die Auswirkungen datengesteuerter Technologien und Infrastrukturen auf die europäische Zivilgesellschaft erforscht. Sie ist außerdem Gastwissen-schaftlerin an der School of Media Studies der New School, Affiliated Fellow des Information Society Project der Yale Law School und Affiliated Fellow des Data & Society Research Institute.



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No Exit: Big Computing’s End Run Around User Rights and Refusal
(sie/ihr)
Künstlerin

Tabita Rezaire verkörpert die unstillbare Sehnsucht, sich selbst zu erleben. Als ewig Suchende verwebt ihr Weg als Künstlerin, Devotee, Yogi, Doula und Bauer*inlehrling Heilkünste und wissenschaftliche Systeme durch Verbindungen zum Land, den Vorfahr*innen und zu Liedern. Ihre Dimensionen umspannenden Praktiken sehen Netzwerkwissenschaften – organisch, elektronisch und spirituell – als heilende Technologien, die der Verlagerung in Richtung Herzbewusstsein dienen. Indem sie das digitale, körperliche und angestammte Gedächtnis einbezieht, greift sie wissenschaftliche Imaginationen und mystische Gefilde auf, um die kolonialen Wunden und energetischen Ungleichgewichte zu bekämpfen, die die Lieder unseres Körpers, unseres Geists und unserer Seele beeinflussen.

Tabita lebt in Französisch-Guayana, wo sie AMAKABA zur Welt bringt.

tabitarezaire.com
Twitter: #tabitarezaire
Instagram: #tabitarezaire



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Community of Intelligence
(sie/ihr)

Tadleeh ist das im Entstehen begriffene Projekt der in Indien geborenen und in Mailand lebenden Musikerin Hazina Francia. Ihre clublastige, grüblerische Debüt-EP Ego Will Collapse erschien im Sommer 2019 beim Berliner Label Yegorka.

shapeplatform.eu/artist/tadleeh


she/her
PhD Student at King's College London

temi lasade-anderson is a PhD Student at King's College London, completing exploratory research on Black women’s digital intimacy. Her research interests are "the digital" and Blackness; race, identity and social media (sub)cultures; Internet relationality; and platform governance. temi has a Master in Digital Media and Society from Cardiff University, where she was awarded Best Dissertation (2022). Alongside her PhD work, temi founded alaàṣẹ, a Black feminist internet lab. Here, she develops research and consults for tech policy civil society on advocacy, campaigning and policy. Prior to the above, temi worked for almost a decade in marketing and digital advertising. Altogether, her work seeks to reimagine and create equitable and joyful technological futures.



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The Web this Black Woman Wants
(keine Pronomen)

Ulla Heinrich (1987) ist Kulturvermittlerin, Kuratorin und Kulturmanagerin (MA). Von 2015-2018 hat Ulla in HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste als Leiterin der digitalen Kommunikation, Mitarbeiterin des Intendanten und Leiterin für Sonderprojekte gearbeitet. Als Musikkuratorin und Bookerin hatte Heinrich zuvor Konzerte und Open-Air-Festivals mitgestaltet und ist aktuell für den Musikfonds und die Initiative Musik in Jurys tätig. Zum Thema Digitalität und Gender macht Ulla seit nunmehr 10 Jahren Projekte und Workshops für Jugendliche, junge Erwachsene und pädagogische Fachkräfte. Als feministische Aktivistin hält Ulla Vorträge zum Thema und organisiert Bildungsveranstaltungen. Ulla ist außerdem Initiatorin, Kuratorin und Produzentin des Festivals dgtl fmnsm, welches seit 2016 stattfindet und sich mit den emanzipatorischen Potentialen von Technologie aus queer-feministischer und intersektionaler Perspektive beschäftigt. Seit Juni 2019 ist Ulla Geschäftsführerin des Missy Magazines und lebt in Berlin.

missy-magazine.de



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Wie sieht unsere feministische Zukunft aus?
(sie/ihr)
Künstlerin

Vanessa A. Opoku ist bildende Künstlerin und lebt und arbeitet in Berlin. Sie hat kürzlich ihr Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig abgeschlossen und an der Akademie der bildenden Künste Wien und der Bezalel Academy of Arts and Design Jerusalem studiert. Mit Film und Fotografie, Animation, 3D-Scans und KI erkundet sie die Grenzgebiete der gemischten Realität. Zwischen den Welten der Virtualität und der physischen Realität werden Spuren sichtbar, die Menschen hinterlassen. Wesen und Gegenstände werden zu vermittelnden Mentoren_innen, die Fragen stellen und Geschichten von Identität und Selbstermächtigung erzählen.

Twitter: @vaopoku
Instagram: @vaopoku



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Nichts als solide
(they/them)
Bildende*r Künstler*in

Meine Arbeiten entstehen unter dem Namen (Zas) Ieluhee, was „(der) Mond“ in Medu Neter bedeutet, der altägyptischen Silbenschrift, die eng mit den meisten Bantu-Sprachen und insbesondere meiner, Bamileke, verbunden ist. Ich kanalisiere meine Inspirationen, indem ich Muster reproduziere, die ich in der Natur sehe, heilige Geometrie und visuelle Darstellungen davon, wie Energien (Licht, Klang usw.) durch verschiedene Dimensionen und Körper wandern. Meine Kunst spiegelt meine aktuelle Wahrnehmung der Welt wider, beinhaltet aber auch die Lektionen, die ich aus der Auseinandersetzung mit der Realität gelernt habe.

Mein Ansatz wird durch umfangreiche Forschungen unterstützt, insbesondere in den Bereichen Astrophysik, Astronomie, Memetik und antiken Symbolen und Religionen – bei denen es sich allgemein um Wege handelt, die Dynamik von Existenz, Bewusstsein, Tod und dem Leben nach dem Tod zu verstehen.

zasieluhee.com
Instagram: @ieluhee



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Light Bosons

Dreaming Beyond AI ist ein kollektives, sich veränderndes Werk, das von verschiedenen Künstler*innen, Researcher*innen, Schriftsteller*innen, Aktivist*innen, Designer*innen, Wissenschaftler*innen, Community Organizers, Träumer*innen und Denker*innen geprägt wurde.
Dies sind die Personen, die zu Dreaming Beyond AI beigetragen haben, in alphabetischer Reihenfolge ihrer Vornamen:

Adriaan Odendaal
(er/ihm)

Designer / researcher

Adriaan Odendaal ist ein Multimedia- und Content-Designer aus Südafrika, dessen Arbeit sich um algorithmische Kompetenz, kritisches und spekulatives Design, digitale Kultur und Game/Software Studies dreht. Er ist Mitbegründer des Forschungs- und Designstudios internet teapot, das sich auf den Einsatz von Design zur gesellschaftlichen Umgestaltung konzentriert.

www.internetteapot.com
Twitter: @adriaan_o
Instagram: @internetteapot


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Alla Popp
(keine Pronomen)

Künstler*in

Alla Popp ist geboren in Kazan, Russland und studierte elektronische Medien und Performance an der HFG Offenbach, der Tongji-Universität Shanghai und der Athener Schule für Bildende Künste. Allas feministi-scher Blick konzentriert sich auf die emanzipatorischen Potenziale digitaler Technologien und Narrative für die Zukunft der Menschheit. Formal arbeitet Alla an der Schnittstelle von digitaler Technologie, Performance und Musik und entwickelt interaktive digitale Formate und Live-Erlebnisse in VR, AR, XR und im Web. Alla ist Teil des interdisziplinären Musik- und Performance-Projekts BBB_ und des dgtl fmnsm-Kollektivs.

homepage-bbb.com
allapopp.com
Instagram: @allapopp


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Bretas
he/they

visual artist

Bretas, 24, is a Black Visual Artist, born and based in São Paulo, Brazil. Academically, grad student in Architecture on FAU at University of São Paulo and researcher in Demonumenta-FAUUSP group.

The artist uses deepfakes to revive archives of 1800's racialized portrait-photography from distinct regions of his country. A inspiring exercise on ancestrality, temporalities and race, using AI create Memory - without engaging in a neocolonialist approach on Machine Learning and Data-driven escalation of real world inequalides. Bretas' most common art output is VideoMapping in places of Memory.

In 2021, at Demonumenta, Bretas was the first to bring together, publish and animate a 421 photos archive depicting afro-indigenous people of São Paulo in the 1860’s, the biggest of its kind. Last year, the artist took part on his first institucional group exhibition at SESC Consolação in São Paulo. In the same 2022, Guilherme gave a brief presentation at the Interactive Communication Program-NYU in NYC on"Projection Mapping in Brazilian Territories".

Now, in 2023 Bretas was the youngest nominated artist for PIPA Prize, one of the leading awards of contemporary art in Brazil. @bretasvj also work as VJ collaborating with groups as Lollapalooza, Nike, HBO, Valorant and others.

instagram.com/bretasvj

Charlie
(they/them)


Charlie hat einen PhD in Physik und hat als Forscher*in, Datenwissenschaftler*in, Data Cleaner und wissen-schaftlicher Programmiererin gearbeitet, war aber meinstens einfach online und hat sich dabei den Kiefer verspannt. Auf dem Weg zu einem echten Datenmuffel hält sich Charlie daran fest, dass es immer mehr tolle Leute gibt, die sich kritisch mit Technologie und Algorithmen auseinandersetzen und sich an coolen Projekten und Ansätzen für Public Interest Technology und Design Justice beteiligen.

are.na/de


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Dera Luce
he/him

essayist, writer, and multidisciplinary artist

Dera Luce is a Nigerian-American essayist, speculative fiction writer, and multi-disciplinary artist who calls Berlin home. His stories explore queerness, linguistics, shifting realities, and other extraordinary experiences that he is still finding the words for.

Dera has written for Autostraddle, The Atlantic's CityLab, and Riverfront Times, among others. He is a Summer ‘22 Fellow of Voodoonauts, a grassroots Afrofuturist collective promoting connectivity and craft within the global Black SFF community. Dera is currently writing a novel for Black queer young adults.

deraluce.com/
patreon.com/deraluce
`instagram.com/deraluce

Elif Sansoy
(sie/ihr)

Künstlerin

Elif Sansoy ist eine digitale Medienkünstlerin aus Istanbul, Türkei. Ihre größte Leidenschaft gilt der Entdeckung von Formen digitaler Intimität, die in nuancenfreien UGC-Ökosystemen fehlen, die uns dazu bringen, unsere Sensibilität für die Welt und füreinander zu unterdrücken. Mit ihrem beruflichen Hintergrund in der Videokunst nutzt sie algorithmische Prozesse und digitale Bildmanipulationen, um ihre Ideen über alternative Erzählwelten auszudrücken, die sich im Digitalen entfalten können.


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hiba ali
they

artist

Hiba Ali is an Afrasian worldbuilder and digital somatics practitioner and shares their digital art in the form of immersive digital environments, sculpture-based installations, moving images, garments, and sound. Born in Karachi, Pakistan, they grew up in Chicago and Toronto and belong to East African, South Asian and Arab diasporas. They are a practitioner and (re)learner of Swahili, Urdu, Arabic and Spanish languages. They developed the term, digital somatics, to embody the body-mind-spirit connection to the principles of game design and narrative storytelling. They use virtual reality, 3D animation and augmented reality to slow down time and create portals of solace and care and consider the digital portal as a liminal space where they call forth more loving and healing into our world.

hibaali.info
instagram: @h3ba.hyba.xba

İdil Galip
(sie/ihr)

Forscherin

@cybervolta @idilgalip

İdil Galip ist Autorin, Forscherin und Macherin, die sich für digitale Kultur, Internet-Memes, algorithmische Kulturen und digitale Arbeit interessiert. Derzeit beendet sie ihre Doktorarbeit an der Universität Edinburgh, in der sie die kreative und digitale Arbeit beim Erstellen, Verbreiten und Monetarisieren von Internet-Memes untersucht. Außerdem leitet sie das Meme Studies Research Network, ein interdisziplinäres und internatio-nales Netzwerk für Menschen, die Memes studieren.

idilgalip.com
Twitter: @idilgalip
Instagram: @cybervolta


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Jillian Zhong
(sie/ihr)

Künstlerin

Jillian Zhong ist Designerin, Programmiererin und Internetnutzerin mit Sitz in New York, NY. Im Jahr 2016 erstellte sie den Instagram-Account ada.wrong, eine Online-Persönlichkeit, die das Meme-Medium, Online-It-Girls und Internet-Oversharing erforschte und anwendete, um über Identität, psychische Gesundheit und soziale Medien zu diskutieren. Derzeit arbeitet sie an dem Projekt virtualgoodsdealer, einem spekulativen kollaborativen virtuellen Raum und E-Commerce-Portal.

jzhong.today/
Instagram: @ada.wrong


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Joycelyn Longdon
(sie/ihr)

Forscherin

Joycelyn Longdon ist eine 23-jährige MRes+PhD-Studentin an der Cambridge University im Programm Artificial Intelligence for the Study of Environmental Risk (AI4ER) und erforscht die Anwendungen von KI auf den Klimanotstand. Ihre Doktorarbeit verfolgt einen interdisziplinären Ansatz und kombiniert maschinel-les Lernen, Bioakustik, Waldökologie, indigenes Wissen und Soziologie, um die Rolle von Technologie beim Waldschutz zu untersuchen. Sie ist auch die Gründerin von ClimateInColour, einer Online-Bildungsplattform und -Community für Klimainteressierte, die Klimagespräche zugänglicher und vielfältiger macht.

climateincolour.com
Instagram: @climateincolor


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Karla Zavala Barreda
(sie/ihr)

Designerin / Forscherin

Karla Zavala Barreda arbeitet an der Schnittstelle von Software, Design und Bildung. Sie ist Mitbegründerin des Forschungs- und Designstudios internet teapot, das sich auf spekulative und kritische Designprojekte, digitale Kultur, kritische Theorie und den sozial transformativen Einsatz von Design konzentriert. Derzeit promoviert sie in Medienwissenschaften an der Universität Amsterdam, wo sie App-Ökologie und Lernsoftware für Kleinkinder erforscht.

www.internetteapot.com
Twitter: @karlazavala
Instagram: @internetteapot


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Kira Xonorika
they

interdisciplinary artist, writer and futurist

Kira Xonorika is a cross-disciplinary artist, writer and researcher. Their work explores the multidimensional connections between ancestry, temporality, world-building, restorative ecologies and magic. Through transcultural and AI-collaborative frameworks, Xonorika weaves worlds that center multi-species intelligence to reindigenize relations history. Kira has been the recipient of the Ars Electronica State of the ART(ist) award (honorary mention) and has exhibited internationally across the United States, Europe, Asia and South America including the Ars Electronica Festival in Linz, Austria; Frieze Seoul, Korea; Ford Foundation Gallery, NY; Vellum Los Angeles, CA; Kampnagel Hamburg, Germany and Arebyte, London, UK. In 2023 she became a resident at Dreaming Beyond AI and a Momus/Eyebeam Critical Writing Fellow. Their work has been published by e-flux, Momus, GenderIT, Cambridge University and the Fashion Studies Journal. She’s been a speaker at multiple universities and conferences including King’s College London, UK; the Salzburg Global Seminar, Austria; University of Eau Claire, WN; Universidad de Buenos Aires, Argentina and the World Summit on Arts and Culture, Stockholm, Sweden.Her work and practice has been covered by e-flux, Dazed, Hyperallergic and The New York Times.

instagram.com/Xonorika

Lucas LaRochelle
(they/them)

Designer*in / Forscher*in

Lucas LaRochelle ist ein*e Designer*in und Forscher*in. Lucas’ Arbeit beschäftigt sich mit queeren und transdigitalen Kulturen, community-basierter Archivierung und co-kreativen Medien. Lucas hat Queering the Map gegründet, einem von der Community generierten Counter-Mapping-Projekt, das LGBTQ2IA+-Erfahrungen in Bezug auf den physischen Raum digital archiviert. Lucas hat im internationalen Rahmen Vorträge gehalten, moderiert und ausgestellt, zuletzt im Guggenheim Museum (USA), Interaccess (Kana-da), Digital Writers' Festival (Australien), MUTEK (Kanada), LINZ FMR (Österreich), Ars Electronica (Öster-reich), Somerset House (UK), Onomatopee Projects (Niederlande), Fanfare (Niederlande), OTHERWISE Fes-tival (Schweiz), Ada X (Kanada) und SBC Gallery (Kanada). Lucas hat unter anderem Forschungsarbeiten an der Bartlett School of Architecture, der University of Puerto Rico at Rio Piedras / School of Architecture, der University of Cambridge und der Stanford University vorgestellt. Die Arbeiten und Schriften wurden in Futuress, Immerse News, Queer Sites in Global Contexts, Atlas Menor #1, QUEER.ARCHIVE.WORK #3, Diagrams of Power, IWAKAN, ROM, Accent, Echelles und Perfect Strangers sowie in weiteren Büchern und Publikationen veröffentlicht.

lucaslarochelle.com
Twitter: @queeringthemap_
Instagram: @ontario.mom
Instagram: @queeringthemap


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Max Ardito
(er/ihm)

Komponist / Ingenieur / Künstler

Max Ardito ist ein Komponist, Ingenieur und Künstler aus Brooklyn, New York, der derzeit in Montréal lebt. Seine Arbeit verwischt die Grenzen zwischen Klangkunst, Informatik und Forschung und erforscht die komplizierten spirituellen Beziehungen, die sich an der Grenze zwischen Information und Schnittstelle ma-nifestieren. Durch eine Praxis, die die Wiederaneignung und Auslöschung der technokratischen Schnittstel-len des modernen Neoliberalismus – Variational Auto-Encoding, Cloud Load Balancing, Signalverschlüsse-lungspraktiken – beinhaltet, versuchen seine Arbeiten, ihre eigenen Werkzeuge bis an die äußersten Gren-zen zu dekonstruieren und die Art und Weise zu simulieren, wie Menschen von der Technologie benutzt, beeinflusst und radikalisiert werden. Max hat Erfahrung mit experimenteller DIY-Musik und tritt häufig als Violinist sowohl solo als auch zusammen mit anderen in verschiedenen Geräusch- bzw. Improvisationspro-jekten auf.

maxardito.com


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Moisés Horta Valenzuela
(er/ihm)

Klangkünstler / bildender Künstler / elektronischer Musiker

Moisés Horta Valenzuela ist ein autodidaktischer Klangkünstler, creative technologist und elektronischer Musiker aus Tijuana, México, der sich mit Computermusik, künstlicher Intelligenz sowie der Geschichte und Politik neuer digitaler Technologien beschäftigt. Als 𝔥𝔢𝔵𝔬𝔯𝔠𝔦𝔰𝔪𝔬𝔰 stellt er eine unheimliche Verbindung zwi-schen antiken und modernsten Klangtechnologien her, die durch einen kritischen dekolonialen Blick im Kontext zeitgenössischer elektronischer Musik und der Klangkunst geleitet werden. Seine Arbeiten wurden unter anderem bei Ars Electronica, MUTEK México, Transart Festival, MUTEK: AI Art Lab Montréal, Elektron Musik Studion, CTM Festival: Music Makers Hacklab präsentiert. Derzeit leitet Moisés unabhängig organi-sierte Workshops zu kreativen KI-Kunstpraktiken, die sich auf Klang- und Bildsynthese und die Entmystifi-zierung neuronaler Netze konzentrieren, und entwickelt SEMILLA, eine Schnittstelle zur Interaktion mit ge-nerativen neuronalen Sound-Synthesizer, sowie OIR, einen Online-Kanal für halbautonome Meta-DJ, die in Tausenden von Stunden mit Visuals und Musik aus globaler elektronischer Clubmusik und Techno ge-schult wurden.

moiseshorta.audio
Twitter: @hexorcismos
Instagram: @hexorcismos


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Nakeema Stefflbauer
(sie/ihr)

Investorin / ethical AI advocate

Nakeema Stefflbauer ist eine in Brooklyn geborene Tech-Digitalisierungsexpertin, eine Business-Angel-Investorin und eine Verfechterin ethischer Investitionen in KI-Technologie. Nakeema hat die gemeinnützige Organisation FrauenLoop in Berlin gegründet, und sie ist CEO des US-amerikanischen Techincolor-Ventures und des Techincolor.eu-Netzwerks von Tech-Profis in Europa. Sie schreibt und spricht über die Auswirkungen digitaler Technologien und KI auf marginaliserte Gruppen und hat unter anderem bei Anhö-rungen des EU-Parlaments Leitvorträge gehalten.

nakeema.net
Twitter: @DocStefflbauer


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NAYA (Fka Lux Venérea)


Komiker*in, Redner*in, Köch*in, Performer*in, Dichter*in, cangaceira transviada. NAYA verließ den Sertão von Brasilien, um ein travesti* zu werden. NAYA hinterließ außerdem Schulden bei der Bank of Brazil und glaubt, dass schlafende Alligatoren in die Geldbörsen von YTs verwandelt werden.

Instagram: @bundaskanzlerin


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Neema Githere
(they/sie)

Künstler*in / Theoretiker*in / Kurator*in

Neema Githere ist ein*e Guerilla-Theoretiker*in und artist-in-blooming. Neema’s Arbeit erforscht Liebe und Indigenität in einer Zeit algorithmischer Trümmer. Neema hat an Universitäten und Kultureinrichtungen in Nordamerika und Europa Vorträge und Workshops gehalten, darunter bei Autograph London, McGill, Toronto Queer Film Festival, New York University, SCI-Arc, Royal Art Academy in Den Haag und HAW Hamburg.

presentism2020.com
Instagram: @take.back.theinternet


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Noam Youngrak Son
they

communication designer

Noam Youngrak Son is a communication designer practicing queer publishing. They explore revolutionary methods of disseminating deviant narratives. In their work, publishing concerns more than mere printed matter, since, in its etymology, the word "publishing" originally meant to populate communities and to breed interspecies relations. The term "queer" in this context is not used as a statement of identity but as that of methodology – small yet collective strategies of publishing that challenge the modern myth of a singular, heroic “Genius” designer.

d-act.org
instagram.com/noam_yr

Nushin Yazdani
(she/her)

Artist, Designer & Researcher

Nushin Yazdani ist Transformationsdesignerin, Künstlerin und KI-Designforscherin. Sie arbeitet mit Machine Learning, Design Justice und intersektionalen feministischen Praktiken und schreibt über die Unterdrückungssysteme der Gegenwart und die Möglichkeiten gerechter und freier Zukünfte. Im Superrr Lab arbeitet Nushin als Design Researcherin und Projektmanagerin an der Erstellung feministischer Technologierichtlinien. Mit ihrem Kollektiv dgtl fmnsm kuratiert und organisiert sie Community-Events an der Schnittstelle von Technologie, Kunst und Design. Nushin hat an verschiedenen Universitäten gelehrt, ist Landecker Democracy Fellow und Mitglied des Design Justice Network. Sie wurde als eine von 100 Brilliant Women in AI Ethics 2021 ausgewählt und ist Beiratsmitglied des Projekts "Advancing Data Justice" vom Alan Turing Institute und Global Partnership on AI.

nushinyazdani.com


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Omnia Elbasheer
(sie/ihr)

Künstlerin / Memerin

Omnia Omer, alias @saqmemes, alias sad african queen, ist eine sudanesisch-amerikanische Memerin, Künstlerin, Feministin und aufstrebende Autorin, die in Omaha, Nebraska lebt. Ihre Kreationen zielen darauf ab, den Humor, die Kunst und die Zuordenbarkeit von Memes zu nutzen, um Themen wie Traumata, Un-gleichheit und psychische Erkrankungen zu behandeln.

saqmemes.com
Twitter: @saqmemes
Instagram: @saqmemes


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Paola Ricaurte
she/her


Paola Ricaurte is Associate Professor in the Department of Media and Digital Culture at Tecnológico de Monterrey, Faculty Associate at the Berkman Klein Center for Internet & Society at Harvard University, and co-founder of the Tierra Común network. She coordinates the Latin American and Caribbean hub of the Feminist Network for Research in Artificial Intelligence, f<A+i>r.


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Petja Ivanova
(sie/they)

Künstler*in

Petja Rossenova Ivanovas intersektionale feministische und transdisziplinäre Praxis verbindet Biologie, Spiritualität, Computertechnik und das Poetische, um die "poetische Methode" als Gegengewicht zur gesellschaftlich dominanten "wissenschaftlichen Methode" des kapitalistischen, imperialistischen, weißen supremacistischen Patriarchats zu fördern. Die in Berlin lebende bulgarische Künstlerin machte 2015 ihren Abschluss an der Universität der Künste Berlin in der Klasse für Computational Art/Generative Art. Sie betreibt das "Studio Poetic Futures and Speculative Ecologies (SPF)" aus einem kleinen Wohnwagen heraus und lehrt spekulatives Design an der HAW-Hamburg sowie zeitweise an der Linnaeus Universität in Växjo, Schweden.

poeticfutures.com
Instagram: @poetic_futures


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Raziye Buse Çetin
she/her

co-founder Dreaming Beyond AI

buse@dreamingbeyond.ai

R. Buse Çetin is a creative strategist and AI ethicist. Her work revolves around ethics, impact, and governance of AI systems and it is grounded in intersectional feminism. Buse is the co-founder of the AI research, advocacy and art platform Dreaming Beyond AI. Buse's work aims to demystify the intersectional impact of AI technologies through research, policy advocacy and art for the general public and various organisations.

linktr.ee/busecett

Sarah Devi Chander
(sie/ihr)


Sarah Devi Chander interessiert sich für Antirassismus, Technologiepolitik und Gerechtigkeit. Sie ist Senior Policy Advisor bei European Digital Rights (EDRi), wo sie sich für digitale Gesetzgebung einsetzt und belastbare Koalitionen bilden will, um diskriminierende und repressive Technologiepraktiken zu bekämpfen. Sie ist auch Mitbegründerin der Equinox Initiative for Racial Justice, einer von nicht-weißen Menschen geführten Koalition von Aktivistinnen und Akteurinnen, die sich für racial justice organisieren.

Twitter: @sarahchander


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Seeta Peña Gangadharan
(sie/ihr)


Seeta Peña Gangadharan ist Associate Professor am Department of Media and Communications der London School of Economics and Political Science. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Inklusion, Exklusion und Marginalisierung sowie Fragen rund um Demokratie, soziale Gerechtigkeit und technologische Governance. Derzeit ist sie an der Leitung zweier Projekte beteiligt: Our Data Bodies, das die Auswirkungen von Datenerfassung und datengesteuerten Technologien auf Mitglieder marginalisierter Communities in den Vereinigten Staaten untersucht, und Justice, Equity, and Technology, das die Auswirkungen datengesteuerter Technologien und Infrastrukturen auf die europäische Zivilgesellschaft erforscht. Sie ist außerdem Gastwissen-schaftlerin an der School of Media Studies der New School, Affiliated Fellow des Information Society Project der Yale Law School und Affiliated Fellow des Data & Society Research Institute.


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Tabita Rezaire
(sie/ihr)

Künstlerin

Tabita Rezaire verkörpert die unstillbare Sehnsucht, sich selbst zu erleben. Als ewig Suchende verwebt ihr Weg als Künstlerin, Devotee, Yogi, Doula und Bauer*inlehrling Heilkünste und wissenschaftliche Systeme durch Verbindungen zum Land, den Vorfahr*innen und zu Liedern. Ihre Dimensionen umspannenden Praktiken sehen Netzwerkwissenschaften – organisch, elektronisch und spirituell – als heilende Technologien, die der Verlagerung in Richtung Herzbewusstsein dienen. Indem sie das digitale, körperliche und angestammte Gedächtnis einbezieht, greift sie wissenschaftliche Imaginationen und mystische Gefilde auf, um die kolonialen Wunden und energetischen Ungleichgewichte zu bekämpfen, die die Lieder unseres Körpers, unseres Geists und unserer Seele beeinflussen.

Tabita lebt in Französisch-Guayana, wo sie AMAKABA zur Welt bringt.

tabitarezaire.com
Twitter: #tabitarezaire
Instagram: #tabitarezaire


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Tadleeh
(sie/ihr)


Tadleeh ist das im Entstehen begriffene Projekt der in Indien geborenen und in Mailand lebenden Musikerin Hazina Francia. Ihre clublastige, grüblerische Debüt-EP Ego Will Collapse erschien im Sommer 2019 beim Berliner Label Yegorka.

shapeplatform.eu/artist/tadleeh

temi lasade-anderson
she/her

PhD Student at King's College London

temi lasade-anderson is a PhD Student at King's College London, completing exploratory research on Black women’s digital intimacy. Her research interests are "the digital" and Blackness; race, identity and social media (sub)cultures; Internet relationality; and platform governance. temi has a Master in Digital Media and Society from Cardiff University, where she was awarded Best Dissertation (2022). Alongside her PhD work, temi founded alaàṣẹ, a Black feminist internet lab. Here, she develops research and consults for tech policy civil society on advocacy, campaigning and policy. Prior to the above, temi worked for almost a decade in marketing and digital advertising. Altogether, her work seeks to reimagine and create equitable and joyful technological futures.


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Ulla Heinrich
(keine Pronomen)


Ulla Heinrich (1987) ist Kulturvermittlerin, Kuratorin und Kulturmanagerin (MA). Von 2015-2018 hat Ulla in HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste als Leiterin der digitalen Kommunikation, Mitarbeiterin des Intendanten und Leiterin für Sonderprojekte gearbeitet. Als Musikkuratorin und Bookerin hatte Heinrich zuvor Konzerte und Open-Air-Festivals mitgestaltet und ist aktuell für den Musikfonds und die Initiative Musik in Jurys tätig. Zum Thema Digitalität und Gender macht Ulla seit nunmehr 10 Jahren Projekte und Workshops für Jugendliche, junge Erwachsene und pädagogische Fachkräfte. Als feministische Aktivistin hält Ulla Vorträge zum Thema und organisiert Bildungsveranstaltungen. Ulla ist außerdem Initiatorin, Kuratorin und Produzentin des Festivals dgtl fmnsm, welches seit 2016 stattfindet und sich mit den emanzipatorischen Potentialen von Technologie aus queer-feministischer und intersektionaler Perspektive beschäftigt. Seit Juni 2019 ist Ulla Geschäftsführerin des Missy Magazines und lebt in Berlin.

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Vanessa A. Opoku
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Künstlerin

Vanessa A. Opoku ist bildende Künstlerin und lebt und arbeitet in Berlin. Sie hat kürzlich ihr Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig abgeschlossen und an der Akademie der bildenden Künste Wien und der Bezalel Academy of Arts and Design Jerusalem studiert. Mit Film und Fotografie, Animation, 3D-Scans und KI erkundet sie die Grenzgebiete der gemischten Realität. Zwischen den Welten der Virtualität und der physischen Realität werden Spuren sichtbar, die Menschen hinterlassen. Wesen und Gegenstände werden zu vermittelnden Mentoren_innen, die Fragen stellen und Geschichten von Identität und Selbstermächtigung erzählen.

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Zas Ieluhee
(they/them)

Bildende*r Künstler*in

Meine Arbeiten entstehen unter dem Namen (Zas) Ieluhee, was „(der) Mond“ in Medu Neter bedeutet, der altägyptischen Silbenschrift, die eng mit den meisten Bantu-Sprachen und insbesondere meiner, Bamileke, verbunden ist. Ich kanalisiere meine Inspirationen, indem ich Muster reproduziere, die ich in der Natur sehe, heilige Geometrie und visuelle Darstellungen davon, wie Energien (Licht, Klang usw.) durch verschiedene Dimensionen und Körper wandern. Meine Kunst spiegelt meine aktuelle Wahrnehmung der Welt wider, beinhaltet aber auch die Lektionen, die ich aus der Auseinandersetzung mit der Realität gelernt habe.

Mein Ansatz wird durch umfangreiche Forschungen unterstützt, insbesondere in den Bereichen Astrophysik, Astronomie, Memetik und antiken Symbolen und Religionen – bei denen es sich allgemein um Wege handelt, die Dynamik von Existenz, Bewusstsein, Tod und dem Leben nach dem Tod zu verstehen.

zasieluhee.com
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Imprint/Legal

Impressum

Institut für Auslandsbeziehungen e.V. (ifa)

Charlottenplatz 17

70173 Stuttgart

Tel +49.711.22250
info(at)ifa.de
ifa.de
Vertreterin: Gitte Zschoch, Generalsekretärin

Vereinsregister: Registernummer VR 6007 (Amtsgericht Stuttgart)
Umsatzsteueridentifikationsnummer: DE 147794073

© 2022 Künstlerinnen, Autorinnen, Institut für Auslandsbeziehungen e.V. (ifa), Stuttgart.
 Alle Rechte bleiben vorbehalten.
Any articles that are attributed to a particular author do not necessarily represent the opinion of the editorial team.

PROJEKT-TEAM:

Idee: Nushin Yazdani, Raziye Buse Çetin
Konzept: Nushin Yazdani, Raziye Buse Çetin
Kuration: Nushin Yazdani, Raziye Buse Çetin, Meera Ghani
Projektmanagement: Nina Frohm and Sabiha Keyif, Visual Arts Department, ifa
Webdesign & Entwicklung: Iyo Bisseck
Social Media Kommunikation: Sarah Diedro
Musik: Tadleeh

Übersetzung:
Jenifer Evans (Englisch)
Myriam Ochoa-Suel (Französisch)
Camilo Jiménez Santofimio (Spanisch)
Erden Kosova (Türkisch)

Teilnehmende Künstler*innen: siehe People Seite

Haftungsausschluss
Haftung für Inhalte
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Rechtliche Hinweise zum Urheberrecht
Das Urheberrecht für Texte, Fotografien und Grafiken, das Layout der Website sowie alle sonstigen Inhalte der Internetpräsenz liegt beim ifa (Institut für Auslandsbeziehungen) und den namentlich genannten Personen. Alle Rechte bleiben vorbehalten. Die Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und jede Art der Verwertung außerhalb der Grenzen des Urheberrechtes bedürfen der schriftlichen Zustimmung des jeweiligen Autors bzw. Erstellers. Der Download sowie der Ausdruck von Texten, Bildern und grafischen Elementen ist nur zum persönlichen, privaten und nicht kommerziellen Gebrauch gestattet. Soweit die Inhalte auf dieser Seite nicht vom Betreiber erstellt wurden, werden die Urheberrechte Dritter beachtet. Insbesondere werden Inhalte Dritter als solche gekennzeichnet. Sollten Sie trotzdem auf eine Urheberrechtsverletzung aufmerksam werden, bitten wir um einen entsprechenden Hinweis. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen wird das ifa derartige Inhalte umgehend entfernen.

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Privacy Policy

Datenschutzerklärung https://dreamingbeyond.ai
Stand 03/2022

Der Schutz Ihrer Daten und die Wahrung Ihrer Privatsphäre ist dem ifa (Institut für Auslandsbeziehungen) ein großes Anliegen. Das ifa erhebt, verwendet und speichert Ihre personenbezogenen Daten ausschließlich im Rahmen der Bestimmungen der geltenden Datenschutzgesetze. Um zu gewährleisten, dass Sie in vollem Umfang über die Erhebung, Verarbeitung und Nutzung personenbezogener Daten auf unserer Website informiert sind, lesen Sie bitte nachstehende Hinweise.

1. Verantwortlicher für die Verarbeitung personenbezogener Daten
Ihre Daten werden im Namen und Auftrag des Instituts für Auslandsbeziehungen (ifa Institut für Auslandsbeziehungen e.V. (ifa)

Charlottenplatz 17

D–70173 Stuttgart

Tel. +49 711 2225 0

Fax +49 711 2264346

E-Mail: info@ifa.de
verarbeitet.
Verantwortliche und Generalsekretärin: Gitte Zschoch
Unseren Datenschutzbeauftragten können Sie über die oben angegebene postalische Adresse oder per E-Mail unter der Adresse datenschutzbeauftragter@ifa.de erreichen.

2. Datenerhebung zu systeminternen und statistischen Zwecken
Ihr Internet-Browser übermittelt beim Zugriff auf die ifa-Website aus technischen Gründen automatisch Daten an unseren Webserver. Es handelt sich dabei unter anderem um Datum und Uhrzeit des Zugriffs, URL der verweisenden Webseite, abgerufene Datei, Menge der gesendeten Daten, Browsertyp und -version, Betriebssystem sowie Ihre verwendete IP-Adresse. Diese Daten werden getrennt von anderen Daten, die Sie im Rahmen der Nutzung unseres Angebotes eingeben, gespeichert. Eine Zuordnung dieser Daten zu einer bestimmten Person findet nicht statt. Diese Daten werden zur Gewährleistung der Systemsicherheit protokolliert und zu statistischen Zwecken anonym ausgewertet und in der Regel nach 7 Tagen gelöscht.

3. Erhebung und Verarbeitung personenbezogener Daten
Über den in Punkt 2 dieser Datenschutzerklärung hinaus verarbeiten wir Ihre erforderlichen personenbezogenen Daten, um Ihnen die auf unserer Website integrierten Dienste von YouTube, Vimeo und weiteren zur Verfügung stellen zu können.
Wir verzichten auf dieser Website auf eine auf der Basis von Cookies bzw. Trackern basierende Verarbeitung.
Ihre Daten werden von unserer Seite nicht für eine automatisierte Entscheidungsfindung oder für ein Profiling verwendet.

3.1 Datenverarbeitung durch YouTube
Auf unserer Webseite sind sogenannte Einbettungen von Videos auf YouTube enthalten. Von unserer Seite wird nur die Verbindung zu YouTube ermöglicht. YouTube ist ein Angebot von Google Inc.. Zweck und Umfang der Datenerhebung und -nutzung durch Google sowie Ihre Rechte und Einstellungsmöglichkeiten zum Schutz als YouTube-Kunde entnehmen Sie bitte den Datenschutzhinweisen von YouTube http://www.youtube.com/t/privacy.
Weiterhin haben wir die Einbettung von YouTube-Videos so gestaltet, dass eine Datenübermittlung an YouTube erst dann stattfindet, wenn Sie dies mit einem Klick auf das Video bestätigen.

3.2 Datenverarbeitung durch Vimeo

Wir nutzen für die Einbindung von Videos den Anbieter Vimeo. Vimeo wird betrieben von Vimeo, LLC mit Hauptsitz in 555 West 18th Street, New York, New York 10011.
Auf einigen unserer Internetseiten verwenden wir Plugins des Anbieters Vimeo. Wenn Sie die mit einem solchen Plugin versehenen Internetseiten unserer Internetpräsenz aufrufen, wird eine Verbindung zu den Vimeo-Servern hergestellt und dabei das Plugin dargestellt. Hierdurch wird an den Vimeo-Server übermittelt, welche unserer Internetseiten Sie besucht haben. Sind Sie dabei als Mitglied bei Vimeo eingeloggt, ordnet Vimeo diese Information Ihrem persönlichen Benutzerkonto zu. Bei Nutzung des Plugins wie z.B. Anklicken des Start-Buttons eines Videos wird diese Information ebenfalls Ihrem Benutzerkonto zugeordnet. Sie können diese Zuordnung verhindern, indem Sie sich vor der Nutzung unserer Internetseite aus ihrem Vimeo-Benutzerkonto abmelden und die entsprechenden Cookies von Vimeo löschen.
Weitere Informationen zur Datenverarbeitung und Hinweise zum Datenschutz durch Vimeo finden Sie unter https://vimeo.com/privacy.
Weiterhin haben wir die Einbettung von Vimeo-Videos so gestaltet, dass eine Datenübermittlung an Vimeo erst dann stattfindet, wenn Sie dies mit einem Klick auf das Video bestätigen.

3.3 Datenverarbeitung durch Megaphone
Für die Einbindung von Audios nutzen wir auf unserer Website den Dienst Megaphone des Anbieters Spotify AB mit Hauptsitz in Regeringsgatan 19, SE-111 53 Stockholm, Sweden.
Von unserer Seite wird nur die Verbindung zu Megaphone ermöglicht. Zweck und Umfang der Datenerhebung und -nutzung durch Megaphone sowie Ihre Rechte und Einstellungsmöglichkeiten entnehmen Sie bitte den Datenschutzhinweisen von Megaphone https://megaphone.fm/terms/privacy.
Auch diesen Dienst haben wir so auf unserer Website integriert, dass eine Übermittlung der Daten und die damit verbundene Akzeptanz für die Verwendung von Cookies und Trackern durch Megaphone erst dann stattfindet, wenn Sie durch einen Klick auf die Audio-Einbindung darin einwilligen.

4. Übermittlung von Daten

Ihre personenbezogenen Daten werden verschlüsselt mittels SSL über das Internet übertragen.
Eine darüber hinausgehende Weitergabe Ihrer personenbezogenen Daten an Dritte erfolgt nur mit Ihrer Zustimmung, es sei denn, dass eine gesetzliche Verpflichtung hierzu besteht oder zum Schutz der Rechte, des Eigentums und der Sicherheit des ifa.
Soweit externe Dienstleister mit personenbezogenen Daten in Berührung kommen, fordern wir zwingend rechtliche, technische sowie organisatorische Maßnahmen zur Einhaltung datenschutzrechtlicher Vorschriften ein.

5. Rechtliche Grundlage für die Verarbeitung Ihrer Daten

Die Rechtmäßigkeit (Rechtsgrundlage) für die Verarbeitung Ihrer Daten ergibt sich durch Ihre Einwilligung gem. Art. 6 Abs. 1 lit. a DS-GVO) bzw. aus der Wahrung der berechtigten Interessen des ifa (gem. Art. 6 Abs. 1 lit. f DS-GVO).

6. Links zu anderen Websites

Unsere Internet-Präsenz enthält Links zu anderen Websites. Wir haben keinen Einfluss darauf, dass die Betreiber anderer Websites die Datenschutzbestimmungen einhalten. 
Wir sind als Anbieter für eigene Inhalte nach den allgemeinen Gesetzen verantwortlich. Von diesen eigenen Inhalten sind Links auf die von anderen Anbietern bereitgehaltenen Inhalte zu unterscheiden. Für fremde Inhalte, die über Links zur Nutzung bereitgestellt werden, übernehmen wir keine Verantwortung und machen uns deren Inhalt nicht zu Eigen.
Für illegale, fehlerhafte oder unvollständige Inhalte und insbesondere für Schäden, die aus der Nutzung oder Nichtnutzung solcherart dargebotener Informationen entstehen, haftet allein der Anbieter der Seite, auf welche verwiesen wurde.

7. Ihre Rechte an Ihren personenbezogenen Daten

Nach der Datenschutzgrundverordnung haben Sie jederzeit ein Recht auf unentgeltliche Auskunft über Ihre gespeicherten personenbezogenen Daten sowie ggf. ein Recht auf Berichtigung, Einschränkung oder Löschung dieser Daten. Sofern wir gesetzliche Aufbewahrungspflichten einhalten müssen, werden wir Ihre Daten für eine weitere Verarbeitung einschränken, so dass sie nicht mehr für die o.a. Zwecke verwendet werden können.
Sie haben weiterhin das Recht, Ihre bei uns gespeicherten personenbezogenen Daten in elektronischer Form zu erhalten.
Sie können einer ggf. erteilten Einwilligung für die Speicherung und Verarbeitung Ihrer gespeicherten Daten jederzeit widersprechen. In diesem Fall werden wir die von Ihnen gespeicherten Daten umgehend löschen bzw. für die aufgrund gesetzlicher Vorgaben nicht löschbaren Daten die Verarbeitung einschränken.
Wenden Sie sich mit Ihrem Anliegen bitte an die u.a. Kontaktdaten.
Sollten Sie der Meinung sein, dass Ihre Daten ifa nicht gemäß den geltenden Datenschutzgesetzen verarbeitet werden, so haben Sie ein Beschwerderecht bei einer Aufsichtsbehörde für den Datenschutz Ihrer Wahl.

8. Einzelfallbezogenes Widerspruchsrecht

Sie haben das Recht, aus Gründen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben, jederzeit gegen die Verarbeitung Sie betreffender personenbezogener Daten, die aufgrund von Art. 6 Abs. 1 lit. f DS-GVO (Datenverarbeitung auf der Grundlage einer Interessenabwägung) erfolgt, Widerspruch einzulegen; dies gilt auch für ein auf diese Bestimmung gestütztes Profiling im Sinne von Art. 4 Abs. 4 DS-GVO. Legen Sie Widerspruch ein, werden wir Ihre personenbezogenen Daten nicht mehr verarbeiten, es sei denn, wir können zwingende schutzwürdige Gründe für die Verarbeitung nachweisen, die Ihre Interessen, Rechte und Freiheiten überwiegen, oder die Verarbeitung dient der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.

9. Datensicherheit

Ihre personenbezogenen Daten werden verschlüsselt über das Internet übertragen. Wir verwenden hierfür die SSL-Verschlüsselungstechnologie („Secure Sockets Layer“). Wir weisen Sie darauf hin, dass die Datenübertragung im Internet (z.B. auch bei einer Kommunikation per E-Mail) Sicherheitslücken aufweisen kann. Ein lückenloser Schutz der Daten vor dem Zugriff durch Dritte ist nicht möglich.
Wir sichern unsere Website und sonstigen Systeme durch technische und organisatorische Maßnahmen gegen Verlust, Zerstörung, Zugriff, Veränderung oder Verbreitung Ihrer Daten durch unbefugte Personen. Die Sicherheitsmaßnahmen werden entsprechend der technologischen Entwicklung fortlaufend verbessert.

10. Weitere Informationen und Kontakte

Wenn Sie weitere Fragen zum Thema Datenschutz haben, kontaktieren Sie uns bitte. Bei Fragen zur Erhebung, Verarbeitung oder Nutzung Ihrer personenbezogenen Daten, bei Auskünften, Berichtigung, Sperrung oder Löschung von Daten sowie Widerruf erteilter Einwilligungen wenden Sie sich bitte an:
Institut für Auslandsbeziehungen e.V. (ifa)

Charlottenplatz 17

D–70173 Stuttgart

art@ifa.de

Datenschutzbeauftragter

datenschutzbeauftragter@ifa.de

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